Hookahmag

Aus Shishawiki für Wasserpfeifen Tabak und Zubehör
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Beschreibung Fachmagazin
Verlag mh.Media Verlag
Erstausgabe 1. April 2006
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Auflage 5.000
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Chefredakteur Tim-Niklas Kubach
Herausgeber Max Held
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Weblink www.hookahmag.de
ISSN 1862-5010
hookahMag Cover‎ Ausgabe 8


hookahMag ist eine Fachzeitschrift aus Landsberg am Lech. Sie bezeichnet sich selbst als „erstes Fachzeitmagazin für orientalische Wasserpfeifen“; seit der Erstveröffentlichung im März 2006 sind acht Ausgaben erschienen. Der Verkauf des Magazins wurde nach Ausgabe 8 eingestellt. Das Magazin erschien quartalsweise.

Geschichte des Magazins[Bearbeiten]

Anfang des Jahres 2005 kam dem passionierten und leidenschaftlichen Shisharaucher Max Held die Idee eine eigene Fachzeitschrift rund um die Shisha zu gründen. Bis dahin gab es deutschland- und sogar weltweit noch keine Zeitschrift dieser Art. Held stürzte sich in die Arbeit und sammelte Informationen rund um das Thema Shisha und Journalismus. In einem Internetforum fand seine Idee große Zustimmung. Kurzum „gründete“ der damals 17-Jährige seinen eigenen Verlag: den mh Media Verlag. Bisher war Held nur im Webdesign tätig und betrat mit der Verlagsgründung absolutes Neuland. Über das Forum knüpfte er Kontakte zu den ersten Interessierten.

Doch war es anfangs schwer qualifizierte Leute zu finden – an professionelle Journalisten gar nicht zu denken. Nach einiger Zeit zog er die beiden Studenten Philipp Kruse und Tim-Niklas Kubach mit ins Boot. Kruse hatte bis dahin schon viel Erfahrung in Sachen Webdesign, Grafik, Typologie sowie im Layouten gesammelt. Kubach seinerseits hatte schon für einige Lokalzeitungen gearbeitet und Praktika im Bereich Journalismus absolviert, zudem interessiert er sich für Photografie und Bildbearbeitung. Zwei für Held wichtige Personen: Das Stamm-Team war gefunden.

Ein Name für das Magazin hingegen noch nicht. Da das ganze Projekt bis dahin internetbasiert war, lag es auch nahe den Namen für das Heft im Internet zu suchen, kurzer Hand wurde die Forumsgemeinschaft befragt und diese entschied sich relativ schnell: hookahMag – Der Neue Name setzt sich aus dem englischen Wort für Shisha, also hookah, und der Abkürzung für Magazin zusammen. Ferner wurde noch entschieden den Zusatz „Fachmagazin für orientalische Wasserpfeifen“ mit aufzunehmen.

Nach der Namensfindung stand die weitere Planung und Konzeption auf der Vorbereitungsliste von Held und seinen Mitstreitern. Eine Druckerei musste gefunden, Werbekunden akquiriert, Texte geschrieben, Fotos gemacht und ein Layout festgelegt werden. Auf der Suche nach Texten konnte Max Held auch noch den Tabakanbau-Experten und Journalisten Martin Barth für das Projekt gewinnen. In einem knappen Jahr wurde ein komplett neues und vor allem weltweit einmaliges Magazin aus dem Boden gestampft. Auf 68 Seiten behandelt das junge Team alle Möglichen Themen, die mit der Shisha zu tun haben. Neben ausführlichen Tests von Wasserpfeifen, Tabak, Kohlen oder auch Cafés und Bars, bietet das hookahMag auch Reisereportagen, Musiktipps und orientalische Backrezepte. Das Heft eignet sich aufgrund der vielfältigen Themen nicht nur für Gelegenheitsraucher und Anfänger sondern auch für erfahrene Shisharaucher.

Bemerkenswert ist, dass die gesamte erste Ausgabe nur über Internet, Telefon un Post entstanden ist - ohne dass sich die Leute untereinader kannten.

Das Heft startete mit einer Auflage von 3.000 Exemplaren und war vorerst nur über das Internet erhältlich. Die Auflage ist mit der Zeit auf 5.000 Exemplare gestiegen. Mittlerweile hat das Magazin rund 600 Abonnenten. Der Preis für die erste Ausgabe betrug fünf Euro, mit der zweiten wurde dieser aber auf 3,90 Euro heruntergesetzt. Seit Ende 2007 ist das hookahMag auch im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Auch die Medien sind mittlerweile auf das Fachmagazin aufmerksam geworden, so strahlte Radio Multikulti Berlin (RBB) ein Interview aus und auch die die tageszeitung berichtete in einem ganzseitigem Artikel über das Phänomen Shisha und die erste Fachzeitschrift - das hookahMag. Auch das Fernsehmagazin galileo auf Pro7 strahlte einen Fernsehbeitrag unter Erwähnung des Magazins aus.

Leider wurde das Magazin nach Ausgabe 08 eingestellt. Es wird keine weiteren Ausgaben geben.

Ausgaben[Bearbeiten]

Die bisher erschiennen Ausgaben:

Ausgabe 08 (Erscheinungsdatum: 08. April 2008)

Titelthemen:

  • Die Kraft der Melasse
  • Tabak aus Jordanien: Arabica
  • Bauanleitung: Der Shishatisch
  • Café: »Blauer Adler« in Nürnberg


Ausgabe 07 (Erscheinungsdatum: 10. Januar 2008)

Titelthemen:

  • Der große Töpfchentest
  • Tabak: Al Waha und Noor
  • Orientalische Backrezepte
  • Café: »1001 Nacht« (Hamburg)


Ausgabe 06 (Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2007)

Titelthemen

  • Das hookahMag in Kairo
  • Interview mit Nakhla Tobacco
  • Kohlekamin im Eigenbau
  • Wie werden Wasserpfeifen produziert?


Ausgabe 05 (Erscheinungsdatum: 01. April 2007)

Titelthemen:

  • Ein Jahr hookahMag
  • Tunesien
  • Interview mit dem BfR
  • Brandlöcher ausbessern


Ausgabe 04 (Erscheinungsdatum: 02. Januar 2007)

Titelthemen:

  • Auf dem Weg nach Indien
  • Motz meine Shisha auf!
  • Soex im Interview
  • Shisha mobil

Ausgabe 03 (Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2006)

Titelthemen:

  • Berlin
  • Drei Shishas – Neun Schläuche
  • Nakhla Tobacco
  • Die arabische Sprache und Schrift


Ausgabe 02 (Erscheinungsdatum: 01. Juli 2006)

Titelthemen:

  • Dubai
  • Der große Apfeltest
  • Geschichte der Wasserpfeife
  • Wie schädlich ist die Shisha?
  • Tabak selbst anbauen


Ausgabe 01 (Erscheinungsdatum: 01. April 2006)

Titelthemen:

  • Unterwegs im Sinai
  • Café: »Mandalai« (Düsseldorf)
  • Tabak selbst anbauen, Teil 1
  • Glosse: Die Shisha und das Drogenimage


Die Redaktion[Bearbeiten]

  • Chefredakteur (Verantwortlich im Sinne des Presserechts|V.i.S.d.P.]): Tim-Niklas Kubach
  • Redaktion: Max Held, Michael Reiterer
  • Layout: Philipp Kruse
  • Fotograf: Frederic Bozada

hookahMag Online[Bearbeiten]

Update: Leider wurde das Magazin und der Onlineauftritt eingestellt. Es wird keine weiteren Ausgaben geben.

Seit Gründung der Fachzeitschrift wird die Druckausgabe von einem Online-Angebot begleitet. Auf der Internetseite finden sich neben Informationen rund um das Heft, auch eine Abo-Bestellmöglichkeit sowie Verbraucherinformationen mit den Bezugsmöglichkeiten über das Internet.


Weblinks[Bearbeiten]